Teil eines Werkes 
4. Th. (1819)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

von ein Drittel in dem begrabenen Mantel Nr. 1. ſteckte, hatte er in moͤglichſter Eile noch mit denſelben Schriftzuͤgen, mit denen er jene Schreckensworte auf die Vorderſeite geſchrieben hatte, die erwaͤhnte Rechtfertigung geſchrieben:

Pallaſch und Wollmar ſind unſchuldig, Gottes, des Allmaͤchtigen Strafe treffe den, der einem von ihnen ein Haar kruͤmmt.

Freilich mochte es nun dem Commandan⸗

ten, auch wenn er weniger befangenen Ver⸗

ſtandes geweſen waͤre, wie ein halbes Zauber⸗

werk vorkommen, dieſe Worte in einem Man⸗

tel zu finden, der in einer Caſſe lag, zu der er, gleich nach der Verhaftung des alten Mel⸗ lingers, den Schluͤſſel in der Taſche gehabt hatte. Wer in der Welt konnte vorher vom Gefangenwaͤrter Pallaſch und vom Un⸗ teroffizier Wollmar ein Wort gewußt haben? Nur einem uͤbermenſchlichen Weſen konnte es

,