Teil eines Werkes 
4. Th. (1819)
Entstehung
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27 aber die Eltern zwingen ſie dazu, und drin⸗ gen auf ſehr ſchleunige Heirath; das macht den Bergſchreiber ſtutzig; er legt ſich auf's Horchen, und erfaͤhrt, daß die Mamſell Chi⸗ rurguſſin na Sie verſtehen mich ſchon

Was denn?

Nu, ſehen Sie, da war ein Lord, das iſt ſo viel, wie bei uns ein Edelmann; na, man weiß ja, wie die Herren ſind, wenn ein armes Buͤrgerding dumm genug iſt, ſich von ihnen anfuͤhren zu laſſen; kurzum, mein Bergſchreiberchen ſtellte ſich auf die Hinter⸗ beine, und machte Maͤtzchen, und wollte nun von der Heirath nichts wiſſen; indeſſen die Familie des Lords, der vor des Teufels Ge⸗ walt das Maͤdchen ſelber heirathen wollte, ſetzte Tod und Leben daran, daß aus der Geſchichte nichts wuͤrde, und bot den Eltern 12000 Thaler, wenn ſie die Verbindung der Tochter mit dem Bergſchreiber zu Stande braͤchten; dern Bergſchreiber ließ ſich vom Satan blenden, nahm die Haͤlfte jener Sum⸗