Teil eines Werkes 
4. Th. (1819)
Entstehung
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danke. Mir fehlt nichts. Eure Gluͤcksguͤ⸗ ter ſind die fluͤchtigen Kinder des Augen⸗ blicks. Eure Tafel, Eure Genuͤſſe, Eure ſchim⸗ mernden Herrlichkeiten wie lange dauern ſie denn? wahrhaftig nicht ſo lange, als mei⸗ ne Freude, ihrer entbehren zu koͤnnen. Fuͤr die dringendſten Beduͤrfniſſe des Lebens, de⸗ ren Mangel beſonders meinem alten Vater fuͤhlbar iſt, wird, hoffe ich, bald geſorgt ſeyn. Ich habe an die Familie meiuer Mutter nach England geſchrieben. Es ſollen nicht reiche, aber wohlhabende Menſchen ſeyn. Gott wird mein gutes Wort eine gute Statt ha⸗ ben finden laſſen.

In dem Augenblicke kam der Poſtmeiſter des Staͤdtchens an das Fenſter, hatte in der Linken ein Blatt Papier, ſchlug mit der Rech⸗ ten triumphirend darauf, und ſchrie durch die Scheiben:Hunderttauſend Thaler!