Teil eines Werkes 
2. Th. (1818)
Entstehung
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nem Tode N

349 Gluͤck gewiß auch nichts mehr im Wege, und gewiß wuͤrde mein Herr an deiner Ba⸗ roneſſe den beſten Erſatz finden, und die ſee⸗ lige Frau Graͤfinn war deiner Herrſchaft immer ja ſehr gut, ſo daß ſie gewiß hat Nina ſagen wollen, wie das dumme Ge⸗ witter dazwiſchen gekommen iſt. Abſchrift.

Lange ſchon habe ich etwas auf dem Herzen, Thereſe! Gieb mir daruͤber Auf⸗ ſchluß, wenn Du kannſt! An jenem Ge⸗ witterabende wollteſt Du mir zwei Wuͤnſche, erſt nach Deinem Tode erfuͤllbar, vertrauen. Den erſten, die Beiſetzung Deiner Huͤlle in der Familien⸗Gruft, habe ich leider ſchon erfuͤllen muͤſſen. Im Ausſpruche des zwei⸗ ten unterbrach uns der ſchreckliche Blitz, der die Linde in dem Garten zerſchmetterte. Du legteſt kurz zuvor Deinen Mund an meine Wangen und lispelteſt leiſe:Und nun wuͤnſche ich noch etwas; heirathe nach mei⸗