Teil eines Werkes 
1. Th. (1818)
Entstehung
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So verging eine Woche. Er war auf einem Diner geweſen, das er ſpaͤt verließ. Beim Zuhauſegehen fiel ſein Blick an der Straßenecke auf den Komoͤdien⸗ Zettel, der fuͤr heute ein Ballet verkuͤndete, in dem die Angebetete ſeines Herzens, die Diana machte.

Er traute ſeinen Augen kaum; allein ihr Name ſtand klar und deutlich gedruckt da. Sie mußte alſo fruͤher wiedergekommen ſeyn, als ſie ſich vorgenommen hatte; er eilte in das Theater. Da erſchien die Himmli⸗ ſche, den blitzenden Halbmond im dunkeln Haar. Das ganze Parterre begruͤßte ſie gleich beim erſten Auftreten mit lautein B Bei⸗ fall. Er klatſchte ſich die Hand bald wund Er ſtand ganz vorn, dicht am Orcheſter. Ihm war es, als blicke ſie nur ihm freund⸗ lich zu, als tanze ſie heute nur fuͤr ihn. Die praͤchtige Muſik hob das zephyrleichte Maͤdchen hoch in die Luͤfte, ihr kleiner F beruͤhrte kaum den Boden. In einem der

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