Teil eines Werkes 
1. Th. (1818)
Entstehung
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65 Sagen Sie Ihrem Herrn Expraͤſidenten, daß ich fuͤr ihn kein Rad haͤtte. Ich weiß wohl einen, der ihm damit aufwarten kann, und waͤre ich Souverain, ich wollte den ſau⸗ bern Herrn Praͤſidenten, bei meiner armen Seele, darauf bringen. Sag' Er das ſeinem Herrn.“

Der Jaͤger ſchuͤttelte den Kopf, ging und rapportirte von Wort zu Wort dem erſtaunten Praͤſidenten den gehabten Zwie⸗ ſprach.

„Der Menſch hat getrunken“ erwiderte lachend der Praͤſident, und machte ſich ſelbſt auf den Weg zum Poſtmeiſter.

„Sieh da, neuer Herr Expraͤſident;“ rief ihm der Poſtmeiſter mit infamirender Veraͤchtlichkeit entgegen.„ Ey, ey, wie ſe⸗ hen wir uns wieder? Aber ſo geht es, wenn man immer mit der Naſe hoch hinaus will. Schlecht, ſchlecht, grundſchlecht haben Sie Ihre Rolle geſpielt. Auf Ihren Truͤmmern bluͤht mein Gluͤck empor. Wir waren ſonſt

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