Teil eines Werkes 
1. Th. (1818)
Entstehung
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1 ul⸗

Hand darauf Du nehei icher Wul⸗ feneck, das Jahr laͤuft in wenig Stunden zu Ende, und ich habe Dich lac nicht ge⸗

ſehen!

Und Sie wollen heute, fragte der Oberſte,gerade heute, deſſen ungeachtet in

Kirche ſchlafen, Major? Glauben Sie nicht, daß ich ein altes Weib bin, aber die Geſchichte, die Sie mir da von Wulfeneck erzaͤhlten, und Ihr eben gefaßter Entſchluß mit der Kloſterkirche das trifft ſo ſonder⸗ bar, ſo ganz ſonderbar zuſammen, daß es bei meiner Treue ausſieht, als wollten Sie der Erſcheinung gerades⸗Weges entgegen gehen.

Sie kennen mich, ich glaube, daß ich, ſo lan⸗ ge ich Soldat bin, meinem Stande keine

Schande gemacht habe. Nein, bei Gott nicht.

Aber ich ſchaͤme mich nicht, es zu ge⸗ ſtehen; ich will, wenn es ſeyn muß, mein Regiment in das heißeſte Feuer fuͤhren, aber in der alten duͤſtern Kloſterkirche, an Ihrer

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