Teil eines Werkes 
6. Bdchn (1820)
Entstehung
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an mich. Die Lippen zitterten mir vor ſaͤßer Freude. Roſalie ſchlang raſch ihren Arm um mich. Ihre kleinen Finger krampf⸗ ten ſich auf meiner Achſel zuſammen. Sie knipp, daß ich haͤtte laut aufſchreien moͤgen, aber ich ſchwieg. Man haͤtte mir Arm und

Beine ausrenken köoͤnnen, ich haͤtte geſchwie⸗

gen. Ich dachte an den alten Oberforſtmei⸗ ſter und an ſeinen Satz von der Stunde. Roſalie ſtoͤhnte, als ob ſie aus einer Ohnmacht erwachte. Sie klagte uͤber das Stoßen des Wagens; ich ſetzte ſie auf mei⸗ nen Schooß. Roſalie loͤßte ſich das Leib⸗ chen und alle Baͤnder. Der Hammer zur Stunde des Oberforſtmeiſters hob aus, eben ſollte ſie ſchlagen, die ſeelige Stunde da hielt der Wagen. Ich fuhr ans Fenſter. Wir ſtanden in einer ſchmalen Straße vor einem kleinen Hauſe. Das war nicht die Wohnung der Tante Polangen. Ich ſtutzte. Steigen Sie aus, lispelte mir Lanitz vom Bocke durch die Fenſterſcheibe in den

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