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Im tiefſten Hintergrunde der Grotte zog mich Florentine auf ein weiches Moosſopha. Der Welt, allen Verhaͤlt ſſen, ſich ſelbſt entruͤckt, legte ſich Florentine mit ſuͤßem Schmachten in meine Arme. Sie ſprach kein Wort; ſie hing in ſtillem Entzuͤcken an meinen beben⸗ den Lippen.
Ein ſchrecklicher Blitz beleuchtete in die⸗
ſem Augenblicke die ganze Grotte, ein furcht⸗
barer Donner erbebte uͤber uns. Die Grotte erbebte in ihren Grundfeſten; kleines Steingeruͤlle rollte von allen Seiten herab. Wir flogen wie Verbrecher auf. Ich hatte bei dem Aufſchlagen des Feuers den Eingang unſers Liebestemvels bemerkt, ich ſtuͤrzte hinaus. Die Hoͤlle mußte geborſten ſeyn. Die ganze Atmoſphaͤre roch nach Schwefel, Pulver, nach dem Teufel ſelber. Ich wollte zuruͤck in Florentinens erwar⸗ tende Arme. Aber ich fand den Ruͤckweg nicht wieder. Ich tappte im Geſtrippe und Gebuͤſche herum, ich konnte nicht ruͤckwaͤrts,


