ochter hegeg⸗ Sa⸗ nicht
durch ßigen Stadt Auf⸗ ſehr dung Ver⸗ nachte ſeine alten daß Nann ſey, Gra⸗
gnete nie⸗
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der,„beſchaͤmen Sie mich nicht. Ich habe
nie nach dem Vermoͤgen Ihrer liebenswuͤrdi⸗ gen Tochter gefragt; ich mag es nicht wiſſen, ich brauche es nicht. Ottiliens Herz, ihre Tugenden, ihre Reize ſind meine Schatze. Und was das Vorurtheil der Standes⸗Ver⸗ ſchiedenheit betrifft, ſo kennt man dies in meinem Vaterlande nicht einmal dem Namen nach. Ich kann Ihnen einen der erſten Gro⸗ ßen unſers Landes nennen, der die Tochter ſeines Voigts heirathete und im Zirkel der glaͤnzendſten Familien mit ihr verkehrt, ohne daß nur jemand daran denket, darin etwas Anſtoͤßiges zu finden. Mein ehrlicher alter Vater wird meine Wahl ſegnen, wenn ich ihm ſchreibe, welch ein Maͤdchen ich in Ot⸗ tilien gefunden habe.“
Ottilie ward nun herbeigerufen, und ſank, nach einer kurzen aber herzlichen Erklaͤrung des Grafen, in ſeine Arme.
Der Graf ſchrieb an ſeinen Vater. Alle Maͤdchen beneideten die Gluͤckliche. Jedes
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