Teil eines Werkes 
4. Bdchn (1819)
Entstehung
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148 Leben. Ich kenne nichts gluͤcklicheres, als eine ſolche Virtuoſenreiſe. Und dies Vierteljahr bis zu Johannis iſt ja auch bald zu Ende.

So lange muͤſſen wir nun ſchon wegen des

alten Schlingels von Menuu aushalten; dann

iſt unſere Miethszeit zu Ende, und dann heydi

uͤber alle Vnees

Die erſten Strahlen der Fruͤhlingsſonne ſtahlen ſich mit ihrem freundlichen Lichte durch die Herzen, die der Tiſchler gar kuͤnſtlich in die Laͤden gefaͤgt hatte, und beleuchteten mit 1 roſenem Schimmer die unbereitete Brautkam⸗ mer. Das holde Weib war tauſendmal ſchoͤ⸗ ner noch, als je.

Auch der Hauptmann fand Gefallen an der jungen Frau. Daß er eigentlich zu der Copulation Veranlaſſung gegeben hatte, wußte