Teil eines Werkes 
4. Bdchn (1819)
Entstehung
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Altar. Ich hoͤrte ihren Geiſtertritt nicht;

ich ſah ſie nur gehen. Das Licht auf dem

Altare brannte jetzt heller, ſein Schein breitete ſich viel weiter, als vorhin, aus.

Eine ſchauerliche Ahnung der Geiſterwelt trat mir naͤher vor die bange Seele. Ich ſelbſt gehoͤrte der Erde ſchon nicht mehr recht an.

Endlich kam der Kuͤſter mit dem angezuͤn⸗ deten Lichte. Eine ſchreckhafte Geſtalt. Das erdfahle ernſte Geſicht in der gelblichweißen

Schlafmuͤtze; eine ſchwarze Weſte; die weißen Flanellaͤrmel der Unterweſte, ſchwarze Bein⸗ kleider mit ſchwarzen Glasknoͤpfen, einen ſchwarzen und einen weißen Strumpf an,— eine Folge des erſten Schrecks bei dem An⸗ ziehen.— Das lange Lineal unter dem Ar⸗ me, das im Schatten, in der Groͤße eines gi⸗

ſich hindehnte— und nun das niedergeſchla⸗ gene muthloſe Auge unter den dickgewoͤlbten Braunen. Nein, der Menſch war nicht ge⸗

gantiſchen Maſtbaums, an den Emporkirchen

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