Teil eines Werkes 
4. Bdchn (1819)
Entstehung
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zum graͤflichen Schloſſe gefuͤhrt.“

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ſchen geſehn, und mein Anteceſſor hat den Tod davon gehabt. „Den Tod?“

„Den Tod! wie ich Ihnen ſage. Auf welche Weiſe, hat er nie erzaͤhlt; aber ich will tauſend Eide ſchwoͤren, daß das wahr iſt. Jetzt, die junge Graͤfin Mathilde liegt kaum in der Erde, da brennt es wieder. Nun, was meinen Sie dazu? Soll ich mir etwa auch den Tod holen? Nein! Laſſen ſie die arme Graͤfin in Frieden ruhen. Got ſei ihrer jun⸗ gen Seele gnaͤdig!“

Der Mann hatte mich durch ſeine fluͤſtern⸗ de Rede in meinem Glauben wankend gemacht. Das Licht in der Kirche brannte noch. Es ward mir nicht recht gemuͤthlich.„Nun, und der Erdgang, von dem Sie vorhin ſprachen, was hat der mit der Sache zu thun?“

„Ja! wie man ſagt, hat er in dunkeln Kruͤmmungen, drei Lachter tief unter Tage,