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Eliſe rang die Haͤnde! Sie— Sie war an dem Morde Schuld. Lebte das Kind des Moͤrders nicht unter ihrem Herzen, ſie haͤtte
Wilmſen offen und wahr die neuangeknuͤpften
Verhaͤltniſſe erzaͤhlt, haͤtte dieſe Verhaͤltniſſe aufgehoben, und waͤre mit Wilmſen und Al⸗ bert in das gluͤckliche Doͤrſchen gezogen. Wilm⸗ ſen haͤtte ihr verziehen, denn er war ja ſo gut, ſo ſanft, ſo herzlich. Und nun lag er vor ihr mit zerſchmettertem Schaͤdel. Gehirn und Blut auf ſeinem Geſichte— noch vor wenigen Minuten ſelig in ihren Armen, und jetzt kein Lebenszeichen mehr in ihm. Nicht einmal weinen ſollte ſie! Das Blut preßte ſich zu ihrem Herzen, ſie ſank in die Knice, ſie erbleichte. Die Sinne ſchwanden ihr, ſie ſtuͤrzte zu Boden, und eine wohlthaͤtige Ohn⸗ macht uͤberhob ſie eines grauſenden Anblicks.
Der Moͤrder holte ſich ſelbſt einen Sack, ſteckte den Verſtuͤmmelten hinein, und wollte ihn allein in den Teich tragen. Aber er ver⸗ mogte es nicht. Sein Rauſch, ſeine Wuth


