van der Huyſen— die Beſtechun igen ſeiner Ge⸗ ſchenke verloren in dieſem ſtillen mitternaͤcht⸗ lichen Aug der Huyſen ſchien und zu wenig Gewalt uͤber andere zu haben,
ihren Werth— ſelbſt van u viel rechtliches Gefuͤhl
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als ihm die Empfaͤnglichkeit fuͤr drgend ein un⸗ erlaubtes Gewerbe, und Macht
rung ihres Mannes zuzutrauen. Burdach ſchlafen. Sie legte die Goldhaufen hin, wo ſie ſie gefun Licht aus, und ſchlummerte erſt
den hatte.
gegen Morgen ein, mit dem feſten Vorſatze, von Burdach nicht zu laſſen, bis er gebeichtet haͤtte.
Als ſie aufſtand, ſchlief Burdach noch. Ein Bote kam vom Brunnen mit einem Billet von dem Hollaͤnder. Es war zwar an ihren Mann addreſſirt, allein— verzeiht dem vom ſchrecklichen Argwohn geplagten Weibe— ſie erbrach es. Van der Huyſen ſchrieb
„Die Herren ſind boͤſe auf mich und S „geworden. Wir haben es ihnen ten


