Teil eines Werkes 
4. Bdchn (1819)
Entstehung
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Schemmel, geſchweige denn die Trimeaux und alle die Herrlichkeiten, mit denen ihr Haus jetzt uͤberfuͤllt war. Sie ſtand leiſe auf, ging in das Wohnzimmer, ſchlug ſich Licht an, und durchſuchte die Taſchen des Rocks, den ihr Mann dieſen Abend angehabt hatte. Sie zit⸗ terte bei dieſem ungewohnten Geſchaͤft. Aber ſie erbebte, als ein ſchwerer Geldbeutel ihr in die Haͤnde ſiel. Die Weſten, die Beinkleider⸗ taſchen und das Schnupftuch waren mit Dukaten gefuͤllt. So viel Gold hatte ſie nie beifammen geſehen! Sie eilte zu dem Schran⸗ ke, in dem Burdach ſeine Briefſchaften ver⸗ wahrte. Sie hatten beide einen gemeinſchaft⸗ lichen Schluͤſſel zu dem Schranke, weil ſie ihre Rechnungen und ihre feinſten Arbeiten bisher darin mit aufzubewahren gewohnt geweſen war. Sie hoffte, Papiere vielleicht zu ſinden, die ihr Aufſchluß geben koͤnnten. Gott vielleicht falſche Banknoten. Sie ſuchte ver⸗ geblich, aber im Winkel des Fachs ſtand ein leinener Beutel, den ſie mit Einer Hand nicht