Teil eines Werkes 
4. Bdchn (1819)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

alles wiſſen, meine Jette! Ich will Dir alles erzaͤhlen: nur jetzt der Hollaͤnder wartet auf mich, ich ſoll ihn heute beſuchen; es iſt ſchon fuͤnf Uhr. Willſt Du mit, Jettchen, ſo laß ich einen Wagen holen; ſonſt gehe ich zu Fuße.

Geh, Burdach! aber morgen! nicht wahr, morgen ſagſt Du mir alles?.

Du ſollſt alles wiſſen, antwortete der anißvolle und ging. Er kam ſpaͤt wie⸗ der. e Laune war ausgelaſſen luſtig. Seine Gattin lag ſchon im Bette: aber ſie war noch wach.

Du machſt mich bange, Burdach. Ich kann meines Gluͤcks nicht froh werden. Ich werde mich in meine ruhige Armuth zuruͤck wuͤnſchen, wenn Du mir nicht bald das quaͤ⸗ lende Raͤthſel loͤſeſt. Sprich, ich bitte Dich um Gotteswillen, was treibſt Du mit dem

Hollaͤnder?

9

Jettchen ſey ruhig! Laß Deinen Glauben an mich unerſchuͤttert. Ich kann es Dir jetz