Teil eines Werkes 
3. Bdchn (1819)
Entstehung
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Jetzt trat eine neue Verlegenheit ins Spiel. Wegen des Schlafens. Karoline ſchien noch gar nicht daran gedacht zu ha⸗ ben; ſie ward verlegen, als Wilth davon zu ſprechen anfing. Wilth uͤberließ ihr ſein Bette in der Kammer, wozu er friſche Ue⸗

berzuͤge aus einem Mahagony⸗Waͤſchſchranke

hervor holte; ſich ſelbſt behielt er das So⸗ pha im Zimmer vor.

Karoline ließ ſich das Geſchaͤft, ihr Bette ſelbſt zu uͤberziehen, nicht nehmen, und Wilth leiſtete ihr huͤlfreiche Hand, ſo weit ſeine Linkiſchheit in dergleichen Geſchaͤften ſolches zuließ.. Der Thee war getrunken. Karoline ſchien muͤde zu ſeyn. Wilth glaubte in ihrem Auge den Wunſch zu leſen, nun zu Bette gehen zu koͤnnen. Doch bemerkte er noch eine Art Verlegenheit in ihr, ein Zoͤgern, das ihm auffallend war. Sie hatte noch etwas auf dem Herzen.

Er frug ſie endlich. Da lachte ſie ver⸗