blick, ſich zu ſammeln, und den ſonderba⸗ ren Zuſammenhang der Begebenheiten dieſes Abends aneinander zu reihen. Sein Herz wurde ihm groß, bei dem Gedanken, dieſes Maͤdchen gerettet zu haben. Sein Plan war fertigz er wollte ſie von Haſe befreien, ſo⸗ dann bei ſeiner Mutter einfuͤhren, Karoli⸗ nens Vater den Vorfall melden, und dieſen um die Hand ſeiner liebenswuͤrdigen Tochter bitten. Daß Karoline ihn liebe, daran zweifelte ſeine Eitelkeit keinen Augenblick. Seine Spiegel ſagten ihm, daß er huͤbſch ſey, ſeine; Buͤcher, daß er Vermoͤgen beſitze, ſeine Bekanntinnen, daß er nicht unintereſ⸗ ſant ſey. Gut, edel hatte ſie ihn ſelbſt ſchon
genannt, und von dem Gefuͤhl der Dank⸗
barkeit konnte er doch auch etwas erwarten. Er war der gluͤcklichſte Menſch unter der Sonne. Mit ſo reinen Gefuͤhlen, mit einer
ſolchen zauberiſchen Hoffnung auf eheliches
Gluͤck hatte wohl noch keiner im Haſeſchen Hauſe gerechnct.
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