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Hülfen. Während dem ſagt ſie theilnehmend). Der arme Herr!— Gott, wie blaß er iſt— der kalte Schweiß ſteht ihm auf der Stirn.
Fanny. Er bewegt ſich— er ſchlägt die Augen—
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Fr. v. Lemann(ſeufzt).
Jettchen. Er lebt— Gott ſey ewig Dank!— ich bin vor Angſt doch bald geſtorben! Iſt Ihnen—
denn nun wieder beſſer? und Sie ſind doch nicht boͤſe auf mich!—
Fr. v. Lemann(ſchwach und ſehr weich, reicht ihr die Hand). Mein gutes Kind!(und ſinkt mit dem Kopfe an Jettchens Bruſt, die neben dem Stuhle der Frau v. Lemann ſteht; Jettchen ſchlägt den Arm um Frau v Le⸗ mann, die bis zu Wetters Eintritt noch halb ohnmächtig
an Jettchens Buſen ruht).
Jettchen. Ich war ja eigentlich an der ganzen Geſchichte Schuld— wenn ich nur nicht von dem Molwitz angefangen haͤtte.(zu Fanny) Kennt er(auf Frau v. Lemann deutend) ihn(Motwitz meinend) denn?
Fanny. Es iſt ſein beſter Freund! Und da ging ihm das Ungluͤck des armen Menſchen ſo nahe!
Jettchen. Ach Gott! eine ſolche Freundſchaft — wie zart, wie ruͤhrend!— Wenn dies Ungluͤck auf den Freund ſo wirkt, was mag erſt die Geliebte
dabei fuͤhlen!
Fuͤnfter Auftritt.
Wetter(paatzt ſehr raſch zur Thür hinein, will in das Zimmer der Madame Lehmann, wo er Jettchen ver⸗
Vorige.
Wetter.
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