Stre⸗ veiſen, mehr deſto nirteſte he herz⸗ s Spe⸗ in, daß grauſa⸗ icht am
ch kann
haſt ihn zm nie, en und Narter⸗ am zer⸗
handelſt koͤnnen,
wahr, ebe, das andlun⸗
mehr an 2). Nun
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Fanny(fehr ernſt). Endlich preßt ihr die Angſt das Geſtaͤndniß ab!— Sieh— dahin— bis zum Wahnwitz haben ihn Deine Zweifel gebracht.
Fr. v. Lemann(vor Liebe und Unruhe faſt verge⸗ hend, ſchmerzlich). Gott— ich zweifle ja nicht mehr!
Fanny(wieder in ihren vorigen luſtigen Ton zurück⸗ fallend). Nu— Sey nur ruhig— Unſer Freund Molwitz iſt das nicht, von dem die ſprach!— Der war am Abend unſerer Abreiſe noch ganz vernuͤnf⸗ tig.— Wer weiß, welchen die meinte, es gibt der Molwitzen mehrere im Lande, einer deren kann wohl einmal ein Bischen verruͤckt ſeyn! Habe ich doch endlich Dein Bekenntniß— habe ich doch end⸗ lich Dein Herz gehoͤrt.(macht es ihr nach)„Nun ja, ich liebe ihn ja— Gott— ich zweifle ja nicht mehr.“
Fr. v. Lemann Cböſe, daß ſie ſich verrathen). Fanny, Du biſt unausſtehlich— unertraͤglich—
Fanny(gurmüthig fröhlich). Und Du nie ſchoͤner geweſen, als in dieſem Augenblick!
Vierter Auftritt. Vorige. Jettchen.
Jettchen leine Platte in der Hand, kommt aus der Mittelthüre, und will in das Zimmer der Madame Lehmann).
Fanny. Sieh mal, was fuͤr ein niedliches Kind!(zu Jettchen) Sagen Sie, wer iſt denn die charmante junge Dame hier in dem Zimmer?
Jettchen. Das iſt meine Couſine.
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