zu erhal⸗ fruͤh ge⸗ Verdacht fuͤr mor⸗ ben, was lich war, hen⸗Allee ar einige nur ein igt, ward im Huͤlfe, und ſchoß Vater das gebunden, Nund ihr Svielleicht
ollte, her⸗ dem Vor⸗ ſſen, dem ſeine Auf⸗ Wege zu
Tom am immen ge⸗ llriken, die n, allerlei Johannens
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Dieſe ſah wohl Alles durch die, auf den ihr vor⸗ leuchtenden Laternen⸗Schimmer geſenkten Augen⸗ lieder, aber ſie wollte nichts ſehen. Sie ſprach mit Ulriken von gleichguͤltigen Dingen, und that, als ob keine Buchen⸗Allee, und kein Tom in der Welt waͤren; da fing er an ſich zu raͤuſpern und zu hu⸗ ſten, und ihr zwei, drei Mal ganz leiſe St' zuzufli⸗ ſtern, ſo daß ſie fuͤrchtete, daß Ulrike ſich jeden Augen⸗ blick umdrehen, und den Wegelaurer gewahren wuͤrde.
Hatte Tom wirklich Boͤſes mit ihr im Sinne, ſo konnte er ſich, er haͤtte denn ein vollendeter Teu⸗ fel ſeyn muͤſſen, unmoͤglich ſo uͤberluſtig und muth⸗ willig ausgelaſſen haben, um ſie zu verlocken, und ungluͤcklich zu machen. Gefahr lief ſie, ſelbſt wenn man es auf ihre Entfuͤhrung angelegt hatte, wirk⸗ lich nicht. In zwei Spruͤngen war ſie am Hauſe. Ein Griff an die Klingel, und ſie ſtuͤrmte in einer halben Minute alle Bewohner deſſelben zu ihrem Beiſtande zuſammen.
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„Geh' nur hinein,“ ſagte ſie zu Ulriken recht laut, damit dieſe Toms immer vernehmlicheres Raͤuſpern und Raſcheln im herabgefallenen Laube nur nicht hoͤre, und nahm dem Maͤdchen die Laterne aus der Hand,„ich will nur noch einen Augenblick in das Glashaus gehen, und nach der Strelitzie*) ſehen, ſie kam mir heute Nachmittag ſo matt vor; ich komme gleich nach.“
*) Strelitzia Reginae, eine in Deutſchland noch nicht lange bekannte Pracht⸗Pflanze, wovon das eremplar früher mit achtzig Reichsthaler bezahlt ward


