Teil eines Werkes 
74. - 77. Bdchn (1829)
Entstehung
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chrecken Athem t, vom n Sohn Obſtkorb ſchwar⸗ pher bei ehpoſten

ief Herr a Ende; Hallun⸗ ere eige⸗ Gottes⸗ rze hier⸗ nicht ge⸗ len, die geſehen, muthlich ind keine ihnen in die Stadt es muß werden. Defileen, eſetzt wer⸗ uns nicht

bſt in die vernuͤnf⸗

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tiger Frauen⸗Art, nachdem die erſte Hitze verflogen,

das Wort, und faßte ihn bei ſeiner Schuͤtzen⸗Eitel⸗

keit.Sie kamen, ſagte ſie,von Schlagbaum⸗ felde, und hatten den Kopf voll von der Raubbande, von der Ihnen dort Oberzollraths ein Breites er⸗ zaͤhlt hatten. Sie ſahen nun üͤberall Spitzbuben um ſich herum. Vom Nachtfahren aufgeregt; vielleicht

auch druͤben in Schlagbaumfelde, wo Prudenzchen,

wenn der vorgefahrene Fremdenbeſuch halb noch im Wagen ſitzt, gewoͤhnlich ſchon zwei, drei Flaſchen auf den Tiſch gepflanzt hat, ein Gute⸗Nachtglaͤschen mehr getrunken, als noͤthig geweſen; was Wun⸗ der, wenn Sie im leiſeſten Geraͤuſch, das im Baum⸗ und Strauchwerk unter'm Fenſter, von einem vor⸗ uͤber eilenden Nachtluͤftchen entſtanden, etwas nicht recht Geheures geahnt haben. Sie reißen das Fen⸗ ſter auf! Sie wollen etwas fehen, Sie muͤſſen etwas ſehen. Den Flintenkolben ſchon an der Wange, und das Gewehr wieder abſetzen muͤſſen, ſoll, hab' ich mir ſagen laſſen, fuͤr einen guten Schuͤtzen etwas Hartes, etwas faſt Unmoͤgliches ſeyn. Sie wol⸗ len gern ſchießen; Sie muſſen ſchießen. Es iſt nichts da, aber, um nur zum Schuß zu kommen, machen Sie ſich ein Ziel. Sie ſehen gleich vier Mord⸗ brenner mit einem Male. Sie wollen ſie alle viere auch gleich mit einem Schuſſe zu Voden ſtrecken. Ihr Auge ſucht, was es auf das Korn nehme, und nun macht ſich Ihre allgemein bekannte Schuͤtzen⸗ Virtuoſitaͤt wieder einmal geltend. Im ganzen wei⸗ ten Garten iſt nichts Verdaͤchtiges, als der, mit der