niſchen variir⸗ ergrob, an ſie gen zu kleine, allge⸗ n und Hauſe ſollten, aßhafte 3 alles gepaßt, niß die Reich⸗ nten, rſachen dtiſchen dem ſie einen zteufel, aghals, ſte, bei runken niſonir⸗ ne Hoͤf⸗ rnehme Namſell ts, das Theil⸗ ieß ſich ten, die Tochter nadchen Fußge⸗ e ihnen as ein⸗ oͤge? ge treu ſagten, darnach
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nehmen koͤnne, eigentlich aber aus angebornem Zu⸗ trager⸗Hange, und um verſtehen zu geben, daß je⸗ nes bloße Tiſchfreunde, ſie aber die wahren und aͤchen geweſen, zur unerlaͤßlichen Pflicht, all' der⸗ gleichen boshafte und alberne Reden Mutter und Tochter zu hinterbringen; das Ungluͤck ſelbſt er⸗ traͤgt der Schuldloſe wohl mit feſter Ruhe; das Gefolge deſſelben aber, die Erkenntniß der Schlech⸗ tigkeit, der Undankbarkeit, der Schadenfreude der Menſchen, thut dem Geſtuͤrzten namenlos wehe; taͤglich vorfallende Beleidigungen der Art verwun⸗ den ſein Innerſtes tief, reißen ihm das Herz blu⸗ tig auseinander, und gießen ihm eine Bitterkeit in die Seele, die ihn oft, ſelbſt gegen die ihm treu
Gebliebenen, ungerecht macht. Darum iſt es ſo
ſchwer, mit Ungluͤcklichen umzugehen, und darum werden ſie oft von ihren beſten Freunden zuletzt gemieden.
Mutter Reichhart, von Jugend auf im Schoße des Ueberfluſſes erzogen, hatte ſo Manche ihr gleich Gluͤckliche, mit oder ohne ihre Schuld fallen geſe⸗ hen, und von ihnen gelernt, wie ſich die Menſchen das Ungluͤck erleichtern und erſchweren koͤnnen. Sie arbeitete beſonders darauf hin, Luiſen, deren Jugend noch ſo gerechte Anſpruͤche an das ſchoͤne Leben hatte, vor der herben Frucht des Ungluͤcks, vor jener Bitterkeit zu bewahren, welche alle Em⸗ pfänglichkeit fuͤr Freundſchaft, Freude und Lebens⸗ genuß, bis auf den Grund vergiftet, und hatte faſt taͤglich die Genugthuung, des Maͤdchens ſel⸗ tene Seelenſtärke zu bewundern. Das Ungluͤck iſt dem Schuldloſen wahrhaftig nicht ſo furchtbar, als es im erſten Augenblick erſcheint, es hat ſogar ſeine Freuden, ſeine Genuͤſſe, ſein Gutes; ſo zum Bei⸗ ſpiel ward der verſtaͤndigen Mutter die naͤhere Er⸗ kenntniß ihrer Luiſe eine neue Quelle der ſeligſten Freude hienieden, der Elternfreude uͤber gute, wohlgerathene Kinder. Die Ruhe, mit der Luiſe ſich allen Lebens⸗Bequemlichkeiten entaͤußert hatte, um deren willen ſie von kleinen mißguͤnſtigen See⸗ len ſo oft beneidet worden; ihre ſchnelle Gewoͤh⸗
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