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Die Sicilianerin oder das Liebespfand : eine romantische Erzälung aus der Ritterzeit / von C.
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168 ſpenſtige in das unterſte Burgverließ zu geleiten, damit ſie dort, wo innerhalb feuchter, dunkler Mauern, Molch und Unke ihr Weſen trieben, von ihm ver⸗ laſſen und vergeſſen, zur Einſicht ihrer Unbeſonnenheit und zur Reue uͤber ſeine verlorene Gunſt gelangen moge.

3 Willig, wie ein Lamm ſeinem Moͤr⸗ der zur Schlachtbank folgt, unterwarf ſich Camilla dem Gebot ſeines Zorns, und dankte Gott, von ſeiner verhaßten Naͤhe befreit zu ſeyn.

Schweigend ſchritt ſie hinter dem Diener her, der eine Lampe, und

die kargen, ihr beſchiedenen Nahrungs⸗