25 herzlichſte liebe und ehre, und gelobte, wenn ſie ihm als Gattin angehoͤren wolle, ihr Wohl und ihre Zufriedenheit zu dem wichtigſten Geſchaͤft ſeiner Zu⸗ kunft zu machen. Wie ein väterlicher Freund, der mit der Ruhe der Vernunft und der Erfahrung die Verhaͤltniſſe er⸗ mißt, ſtellte er ihr vor, daß, ſie in ihre ferne Heimath zuruͤck zu bringen, bei den Gefahren, die ſie ſelbſt erlebt habe, ein hoͤchſt ſchwieriges, faſt unmögliches Unternehmen ſey, und geſetzt, es gelänge, ſo wuͤrde bei den ihm geſchilderten Ge⸗ ſinnungen ihres Vaters, und ihres Bru⸗
ders däs Kloſter, das ſie fuͤrchte, um ſo


