und des Glanzes bedurfte, ihn aufrecht zu erhalten. Unaufhaltſam war die geit heran geeilt, die ſie mit einer ewigen Trennung von der Welt bedrohte, und in wenig Tagen ſollte ſie die Wiege ih⸗ rer Kindheit, die ſüße Heinath verlaſſen, um ſie mit der kloſterlichen Einſamkeit zu vertauſchen, vor der ihr ſchauderte. Noch einmal wollte ſie die Gefilde grußen in denen ſie unbeachtet und ſich ſelber uͤberlaſſen, aber glucklich durch dieſe Fuͤlle von Freiheit aufgewachſen war,— noch einmal den Fluthen Lebe⸗ wohl ſagen, die in ihre unſchuldsv Uen Spiele gerauſcht hatten, und von 3
Druckschrift
Die Sicilianerin oder das Liebespfand : eine romantische Erzälung aus der Ritterzeit / von C.
Entstehung
Einzelbild herunterladen
verfügbare Breiten


