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Bitten gewährte man, daß alles ſo blieb, wie es war, und— daß er einſt mern duͤrfe an ihrer Seite.
Friede ihrer Aſche!— Zwar ſcheint es ein herbes Loos, in der Bluͤthe der Jugend und der Hoffnung von hinnen zu ſcheiden, und eine ſchwere Schuld iſt's, ſich ſelber jenes geheimnißvolle Thor zu oͤffnen, uͤber deſſen Eingang eine hoͤhere Macht zu gebieten ſich vorbehalten hat. Doch— der Himmel verzeiht dem Schwa⸗ chen, und nimmt den Irrenden gnaͤdig auf, wenn er reinen Herzens ſich naht— und
der Tod iſt ja kein Uebel fuͤr Fromme. Wenn er auch im Lenz des Lebens ſchon die freudig lodernde Fackel umkehrt, ſo ver⸗ kuͤndet uns der Glaube, daß ſie jenſeits in einem reinern Lichte wieder ſtrahlen wird.
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