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Lebens zuruck kehrt— ſie war und blieb
todt— und wurde demnach ſehr bald ohne Sang und Klang in einen duͤſtern Winkel des Kirchhofs, wo man die Selbſt⸗ moͤrder einzuſcharren pflegte, begraben.
Doch— ihre Ueberreſte ruhten nicht verlaſſen von allem menſchlichen Antheil in ihrer einſamen Gruft. Gottfried, der
treue Gottfried beſuchte ſie taͤglich, um
dort zu weinen, und fuͤr die Ruhe ihrer
Seele zu beten. Er ſtand nur noch im
Verkehr mit der Welt, um ihre Unſchuld zu verkuͤnden, an die jedoch Wenige glau⸗ ben wollten. Uebrigens arbeitete er ſtill und fleißig, wie er gewohnt war, vor ſich hin, doch nicht mit der Munterkeit des Geiſtes, die ſeine Geſellſchaft fruͤher unter ſeines Gleichen ſo beliebt machte. Stumm und ernſt, und in ſich gekehrt blieb er, wenn andere ſcherzten und lach⸗
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