ihm, daß ſie die Gattin des Banquiers Wiener in ſey, daß ſie nach dem Gebrauch des Carlöbades einen kurzen Aufenthalt in Dresden noch als erhei⸗ ternde Nachkur betrachte, und ihrer Toch⸗ ter, welche ſich läͤngſt geſehnt, die wirk⸗ liche Schweiz zu bereiſen, wenigſtens die Bekanntſchaft der ſaͤchſiſchen zu machen verſprochen habe, ehe ſie in ihre ferne fiache Heimath zurück gingen.
Man kam zeitig genug in Schan⸗ dau an, um noch einige der reizendſten Punkte in der Naͤhe aufzuſuchen. Ein ſanft aufwaͤrts fuͤhrender Weg, zum cheil von Stufen unterbrochen, leitet zu einem Felſenvorſprung, die Carlsruh genannt, empor, wo unter einem Schat⸗ ten gebenden Sonnenſchitm das Auge die anmuthigſte Landſchaft uͤberſchaut.
che ſie jedoch die Carlöruhe erreich⸗
ten, zog eine Boͤſte, links in einer Fel⸗


