Es war ein klarer, heitrer Sommertag, als Graf Theodor Rheiners Dresden ver⸗ ließ, um eine Wanderung in die ſaͤch⸗ ſiſche Schweiz zu beginnen.
Raſch zogen ihn, nach dem fluͤchti⸗ gen Reiſeplan, den er ſich entworfen, die muntern Roſſe auf der ſchoͤnen Stra⸗ ße uͤber Pillnitz bis nach Graupe, in deſſen Naͤhe der Liebethaler Grund zuerſt ſeine maleriſchen Anſichten ihm oͤffnete, und er den Wagen auf einem fahrbaren Nebenweg vorausſandte, um zu Fuß, von einem Fuͤhrer geleitet, das Merk⸗ wuͤrdigſte der Umgegend in Augenſchein zu nehmen.
1*


