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ſchien das Unmoͤgliche moͤglich geworden zu ſein, und ſeine Gegenwart den Zauber fuͤr ſie verloren zu haben, der ſonſt alles um ſie her roſig verklaͤrte, wenn er bei ihr war.
Denn wenn er ſchweigend neben ihr verweilte, bemerkte ſie ihn nicht, und ſaß oft lange an ſeiner Seite, ohne wahrzuneh⸗ men, daß eine fremde Naͤhe ihre Einſamkeit ſtoͤre. Wenn er aber gequaͤlt vom Gift der Reue und vom Schmerz uͤber einen Zuſtand, deſſen kummervolle Zerſtoͤrtheit ſein Werk war, er verſuchte, ihr Rede abzugewinnen, wodurch er das gewaltſam von ſeiner Hand zerriſſene Band der Mittheilung zwiſchen ihm und ihr ſanft vermittelnd wieder anzu⸗ knuͤpfen ſtrebte, dann ergriff ſie jedesmal, von dem ſonſt ſo harmoniſch ihr klingenden Ton ſeiner Stimme erſchreckt, ein heimliches Grauen mit unwillkuͤhrlichem Schauder— ihr Geſicht verhuͤllend, wandte ſie ſich von ihm hinweg, der fruͤher der Hoffnungsſtern ihres Lebens geweſen, und abwaͤrts winkend ſchien die einzige Forderung, die ſie an ihn machte— ſeine Entfernung zu ſein.
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