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Daß meine Kraͤnklichkeit mich von den munteren geſelligen Kreiſen, die mein Mann liebt, zuruͤck haͤlt, iſt eine traurige Fuͤgung des Schickſals, der ich mich geduldig unter⸗ werfen muß. Ich habe viel gelitten, und leide noch— denn wo quillt die wohlthaͤtige Lethe, die in einer Mutter den ſchmerzlichen Verluſt ihres einzigen Kindes zu erloͤſchen im Stande waͤre?— Seit jener Zeit— zu furchtbar, um mir ihr Andenken in die⸗ ſen Augenblicken erneuern zu moͤgen— iſt mir nur ertraͤglich in ſtiller Zuruͤckgezogen⸗ heit, und laute Freude, ich geſtehe es, ver⸗ lezt wie ein greller Miston mein Inneres, dem die tiefſte Ruhe, die nladenſte Ein⸗ ſamkeit am beſten zuſagt.
Nun waͤre es aber unbillig, wenn 6 begehrte, daß mein Mann, der ſich in hei⸗ teren Unterhaltungen wohl gefaͤllt, ſie des⸗ wegen in ſeinem Hauſe entbehren ſollte, weis ich ſie nicht theilen kann.
Er hat in der lezten Zeit die Freuden der Geſelligkeit groͤßtentheils auswaͤrts ge⸗ ſucht, und oft den Wunſch geaͤußert, auch bei


