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daß er ſein theueres Leben nicht Preis gebe, in ſeine Entfernung gewilligt, und laͤngſt den Wunſch gehegt hatte, daß er ſich ſtandesmaͤßig verheirathen moͤchte. Jetzt iſt dies, glaub' ich, im Werke, doch kann ich es nicht mit Beſtimmtheit behaupten; aber daß Baron Woldemar nicht hi nicht mehr in Griechenland, ſon⸗ dern ſogar hier in der Reſidenz ſich befindet, darf ich verſichern, da ich, wie geſagt, ihn erſt vor wenig Momenten in mei⸗ nem Hauſe geſprochen habe.—
Dieſe Nachricht genuͤgte mir nur halb, wenn gleich durch ſie mein Auf⸗
trag bereits erfuͤllt war. Aus Deinem


