149 pfand, und wie ſehr alle meine Gedan⸗ ken und Gefuͤhle auf Deine Antwort ge⸗ richtet ſind, der ich ungeduldig entgegen blicke. Was ſie auch enthaält, und wie weit auch mein truͤbes Verhaͤngniß durch Clara's Neigung die Kluft geriſſen hat, die nun zwiſchen ſie und meine Wuͤn⸗ ſche treten muß, ſo wird ſie doch nim⸗ mer meinem Herzen fremder werden als jetzt, und es waͤre eine Verletzung der geheiligten Rechte, die das Vertrauen ſich erwirbt, wenn ich nicht alles auf⸗ bieten wollte, was in meiner Macht
ſteht, ſie zu beruhigen, und ihr zu


