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ſeines Zartgefuͤhls ihm die unwuͤrdige
Behandlung ſeiner Mutter, ſo wie die Schattenſeite meines ſo truͤbe geworde⸗ nen Schickſals verhehlte, ſo blieben doch ſeine Briefe jetzt gaͤnzlich aus, und ver⸗ 6 gebens hoffte ich, durch viele bange Mo⸗
nate hindurch von einem Tag zum an⸗ dern auf ein Zeichen ſeines Lebens, bis 1. 8 ini an eine Freundin,— die einzige Vertraute * e„* meines Verhaͤltniſſes,— die in der
Naͤhe von B. lebt⸗ mir gluͤck⸗ wuͤnſchend ſchrieb, er ſey zuruͤckgekom⸗ men, weil er, gleich ſo vielen Andern,
das Vergebliche ſeines edelmuͤthigen Stre⸗
bens eingeſehen habe⸗


