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145 immer zunehmende Schwäche meiner Mutter, und lieh mir einen Vorwand, mich mit Schonung von der Baronin zu trennen.
Ich kehrte unter die mutterliche Obhut zuruͤck, und erfullte meine kind⸗ lichen Pflichten mit treuer Liebe und Sorgſamkeit, aber mit tief betruͤbter Seele, denn jetzt wurden Woldemar's Briefe ſeltner, und die ſchrecklichſte Un⸗ gewißheit breitete ihr Dunkel uͤber den Weg, den er ſo muthvoll betreten. Un⸗ fälle aller Art vereinigten ſich, unſere haͤusliche Exiſtenz zu verkuͤmmern, denn wir verloren in kurzer Zeit ohne unſere
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