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Schatz ihrer laͤndl ichen Erfahrungen einen Rath mit, der mich Neuling in der Kunſt zu wirthſchaften, vor Scha⸗ den und Verdruß bewahrte. Ich be⸗ ſuchte ſie wiederum zuweilen in ihren Wohnungen, freute mich wo ich Wohl⸗ ſtand fand, und ſuchte Armuth und Noth zu lindern, wo ſie mir begegneten. Nur eine der Huͤtten, die weit ent⸗ legen, dem Saume des Waldes einſam
ſich anſchloß, hatte ich nie betreten, weil
ich auf meine Anfrage, wer ſie bewohne,
zur Antwort erhielt, daß eine alte, kraͤnk⸗
liche Predigerwittwe ſie gemiethet habe,


