16 nur daß er dahin iſt, ſagt mir die ban⸗ ge Ahnung meines Herzens. Daß ich jetzt nicht mahlen kann,
und zwiefach durch dies Entbehren mei⸗
ner Lieblingsbeſchaͤftigung leide, wirſt
Du begreifen. Die Pflege meiner Mut⸗ ter nimmt alle meine Zeit und Aufmerk⸗ ſamkeit dahin; meine Tage ſind unru⸗ hig, und meine Nächte oft ohne Schlaf. Wie gerne ſuchte ich an der geliebten Staffelei, wie wohl oft ſonſt geſchah,
meinen Kummer zu beſchwichtigen, und
— eine freundliche Blumenwelt um mich her ſchaffend,— die Dornen mei⸗
nes Looſes zu vergeſſen, aber es geht


