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fahr geſchuͤtzt und erhalten. Daher zog
ſie einen glaͤnzenben Solitair von ihrem Finger, und ihn Bernhard hinreichend,
ſagte ſie:»Nehinen Sie dies einſtweilen als ein Pfand meiner ewigen Dankbar⸗
keit.⸗
ken endlich ſo viel Beſonnenheit erlangt, um einzuſehen, daß es einen unausloͤſchli⸗ chen Flecken auf ſie werfen werde, wenn ſie nicht ebenfalls ihr Scherflein des Muthes und der Thaͤtigkeit zur allgemeinen Si⸗ cherheit beitrügen. Mit Schaͤfer- und Pil⸗ gerſtaͤben bewaffnet, wie ihr Coſtuͤm es nun eben wollte, und vor Allem durch das ſchmetternde Geſchrei unterſtuͤtzt mit
welchem ſie vereint auf die gereizten Thiere
Unterdeſſen hatten die uͤbrigen Mas⸗


