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gend— der lieblichen Madchengeſtalt ge⸗ genuͤber, die der Majorin als Fraͤulein von Strahlenberg angekuͤndigt ward.
Nur wenige Minuten aber verweilte die Hochgefeierte in dieſem Kreiſe, da, wie ſie ſagte, noch eine Menge nothwendig abzu⸗ ſtattender Convenienzbeſuche Mſpiüche auf ihre Zeit machten, bevor ſie— ein herz⸗ gewinnendes Lächeln ſchuf dieſe Hoͤflich⸗ keit ſchnell in Herzlichkeit um— unter den fluͤchtig gemachten Bekanntſchaften eine engere Auswahl nach ihrer Neigung zu treffen vermoͤge.
Als ſie wieder verſchwunden war, trat die Majorin mit Hermann an das Fen⸗ ſter. Der praͤchtige engliſche Wagen, 30 wunderſchoͤnen Iſabellen beſpannt, und


