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Um dieſer läſtigen Hoͤflichkeit, und dem Zwange, der ſich ſeinen Wuͤnſchen entgegen ſtellte, endlich zu entgehen, be⸗ gab er ſich eines Tages zu einer unge⸗ wöhnlichen Zeit in die Wohnung des Miniſters, der, wie er wußte, nicht zu Hauſe war, und da er ſchon fruͤher durch leiſe Erkundigungen erfahren hatte, daß Klotilde ſich groͤßtentheils im Garten aufhalte, nahm er unter dem Vorwande, des Grafen Zuruͤckkunft erwarten zu wol⸗ len, ſeinen Weg dahin.
Eine hohe Lindenallee fuͤhrte zu dem Pavillon, in deſſen zierlich eingerichtetem Salon die Miniſterin oft glaͤnzende Ge⸗ ſellſchaften gegeben hatte. Aber jetzt ſchien er unbewohnt. Die Kupferſtiche, die


