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dieſer Zeit nur wenige Worte mit Klo⸗ tilden gewechſelt hatte, ſo gab es doch vielleicht kein inniger mit einander im Herzen verknuͤpftes, kein ſich in den ge⸗ heimſten Tiefen des Gemuͤths ſo ganz er⸗ kennendes Paar in der Reſidenz, als eben ſie und ihn. Da drohte eine Badereiſe, die die Miniſterin, ihrer Geſundheit we⸗ gen, mit Philippinen zu unternehmen be⸗ ſchloß, den geſelligen Verkehr im Hauſe auf eine Zeitlang zu unterbrechen. Denn obgleich Klotilde zur Pflege des Vaters und zur Fuͤhrung des Hausweſens zuruͤck⸗ gelaſſen wurde, ſo war es doch keines⸗ wegs ſchicklich, in Abweſenheit der Mut⸗ ter maͤnnliche Beſuche zu empfangen, und man hatte ihr die ſtrengſte Einſamkeit


