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Trefflichkeit noch auf einen hoͤhern Stand⸗ punkt geſtellt hatte, als das Gluͤck, wurde von ſeinem Vater dem Grafen empfoh⸗ len, um von ihm in die Geheimniſſe der Staatskunſt eingeweiht zu werden, deren
Kenntniß ſein hoher Beruf als kuͤnftiger
Regent erforderte.
Der erfahrene Miniſter fand ſich durch das Vertrauen ſeines Koͤnigs geehrt; auch ſchmeichelte es ſeinem Vortheile, ſo wie ſeinem Stolze, der aufgehenden Sonne dieſelben warmen Strahlen abzugewin⸗ nen, mit denen die untergehende ihn be⸗ ſchien. Er ſuchte daher dem Prinzen
nicht nur ſeinen Unterricht, ſondern auch
ſein Haus angenehm zu machen, und
alle Kuͤnſte des geſelligen Lebens wurden
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