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wiewohl in langſamen Zuͤgen— bereits
den Kelch eines Schmerzes geleert, deſſen
Bitterkeit zerſtoͤrend an ihrer Jugend⸗ bluͤthe nagte. 5.
Sie verlor nämlich ihre Mutter in einem Alter, wo ſie noch unfaähig war, den hohen Werth derſelben zu begreifen. Doch das Andenken dieſer edlen Frau hatte ſich in ſo manchem Gemuͤth erhal⸗ ten, daß die Schilderung, was ſie gewe⸗ ſen, einen um ſo tieferen Schatten von Trauer über ihr Daſeyn goß, da ihre Nachfolgerin kein Mutterherz fuͤr ſie in die Verbindung brachte, die ſie mit ihrem
Vater ſchloß, ſondern alle Liebe und
Sorgfalt, deren ſie faͤhig war, Philip⸗
pinen, dem einzigen Kinde, gewaͤhrte,
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