Digitale Giessener SammlungenNachlässeNachlass Baer, Karl ErnstBrief von Karl Ernst von Baer an Alexander Keyserling, 10.06.1875 [10 Juni 1874 [d.i. 1875]]Titel
Digitale Giessener SammlungenNachlässeNachlass Baer, Karl ErnstBrief von Karl Ernst von Baer an Alexander Keyserling, 10.06.1875 [10 Juni 1874 [d.i. 1875]]
Titel
Titelaufnahme
Titelaufnahme
- TitelBrief von Karl Ernst von Baer an Alexander Keyserling, 10.06.1875 [10 Juni 1874 [d.i. 1875]]
- Verfasser
- Adressat(en)
- BeteiligtZittel, Karl Alfred von, Zittel, Karl Alfred von ; Röttger, Carl Albrecht, Röttger, Carl Albrecht ; Darwin, Charles, Darwin, Charles ; Kölliker, Albert von, Kölliker, Albert von ; Oken, Lorenz, Oken, Lorenz ; Stieda, Ludwig, Stieda, Ludwig ; Engelhardt, Moritz von, Engelhardt, Moritz von ; Baer, Alexander von, Baer, Alexander von
- Entstehung
- Umfang1 Brief, 2 Blatt (3 beschriebene Seiten), 4°
- SpracheDeutsch
- SerieNachlass Karl Ernst von Baer - 1. Briefe - 1.24 Band 24 - Brief von Karl Ernst von Baer an Alexander Keyserling, 20.04.1863-21.07.1876 [20.04.1862 [d.i. 1863]-21.07.1876]
- SignaturNachl. Baer, Briefe 24, Bl. 735-736
- URL
- URN
Links
- DFG
- Nachweis
- Archiv
- IIIF
Klassifikation
Zusammenfassung
Dankt für den Hinweis auf Zittels Buch (Aus der Urzeit. Bilder aus der Schöpfungsgeschichte, 2 Bände, München 1871-1872). Verweist auf die 2. Auflage (1875) des Werks, in dem Zittel erkläre, dass die Zwischenglieder zwischen Affen und Menschen noch fehlen. Sein eigenes Manuskript zur Darwinschen Hypothese hat er an Rötger geschickt. Die Möglichkeit der Transmutation habe er zugegeben, gleichzeitig erkenne er Zielstrebigkeit an. Dies sei sei Hauptargument gegen Darwin. Vielleicht sei Köllikers sprunghafte Transformation die passendste Vorstellung. Zur Primitivzeugung, die man wie Oken bis an den Menschen reichen liess. Befürchtet, dass seine Darstellung weder den Naturforschern noch den Theologen genüge. Dankt für Mitteilungen im letzten Brief, die Werke fand er hier nicht vor. Bekommt nur von Stieda solche Nachrichten, der aber nichts Paläontologisches liest. Zu seinen Gesprächen mit Engelhardt über Darwinismus. Will Ende Juni zu seinem Sohn aufs Land fahren und schlägt ein Treffen vor.
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