Digitale Giessener SammlungenNachlässeNachlass Baer, Karl ErnstBrief von Karl Ernst von Baer an Eduard Grube, 27.07.1852 [27st Juli o.J. (ca. 1852)]Titel
Digitale Giessener SammlungenNachlässeNachlass Baer, Karl ErnstBrief von Karl Ernst von Baer an Eduard Grube, 27.07.1852 [27st Juli o.J. (ca. 1852)]
Titel
Titelaufnahme
Titelaufnahme
- TitelBrief von Karl Ernst von Baer an Eduard Grube, 27.07.1852 [27st Juli o.J. (ca. 1852)]
- Verfasser
- Adressat(en)
- Beteiligt
- Körperschaft
- Entstehung
- Umfang1 Brief, 3 Blatt (6 beschriebene Seiten), 8°
- SpracheDeutsch
- SerieNachlass Karl Ernst von Baer - 1. Briefe - 1.24 Band 24 - Brief von Karl Ernst von Baer an Eduard Grube, 22.02.1831-15.08.1863 [22.02.1831-03./15.08.1863; o.D.]
- SignaturNachl. Baer, Briefe 24, Bl. 567-569
- URL
- URN
Links
- DFG
- Nachweis
- Archiv
- IIIF
Klassifikation
Zusammenfassung
Dankt für die Anhänglichkeit an ihn. Zu seinen wissenschaftlichen Tätigkeiten. Zur Fischerei, die Regierung habe zu viele Vorurteile und die Fischer zu viel Interessen. Er habe im Kaspischen Meer die lebenden Produkte zu sammeln gesucht. Zu den einzelnen gesammelten Tieren, zu Eichwald. Hat die Präparate dem Museum übergeben. Die wenigen Anneliden scheinen alle bekannt zu sein. Zu Rengartens Dissertation über die Wassergefäße. In Schweden habe er viel gesehen. Zu den Arbeiten von Keber über Blutkügelchen. Lobt Grubes Anatomie des Peripatus. Zu seinem Gehilfen Schmidt. Fragt nach den Russischkenntnissen von Rengarten. - (P.S.) Zur Übergabe der Abhandlung an den stellvertretenden Minister. Dies sei bislang nicht möglich gewesen, man dürfe auch keine große Antwort erwarten. Man könne auch durch den Kurator oder den Bevollmächtigten des Ministers etwas übergeben lassen. Zu Middendorff und Brandt.
Lizenz-/Rechtehinweis



