Digitale Giessener SammlungenNachlässeNachlass Baer, Karl ErnstBrief von Adolph von Morlot an Karl Ernst von Baer, 29.11.1864 [29. Nov: 1864]Titel
Digitale Giessener SammlungenNachlässeNachlass Baer, Karl ErnstBrief von Adolph von Morlot an Karl Ernst von Baer, 29.11.1864 [29. Nov: 1864]
Titel
Titelaufnahme
Titelaufnahme
- TitelBrief von Adolph von Morlot an Karl Ernst von Baer, 29.11.1864 [29. Nov: 1864]
- Verfasser
- Adressat(en)
- BeteiligtRaevskaja, Anna Michajlovna, Raevskaja, Anna Michajlovna ; Fellenberg, Ludwig Rudolf von, Fellenberg, Ludwig Rudolf von ; Lisch, Georg Christian Friedrich, Lisch, Georg Christian Friedrich ; Santen, Heinrich Ludwig von, Santen, Heinrich Ludwig von ; Bunsen, Robert Wilhelm, Bunsen, Robert Wilhelm ; Bähr, Johann Karl, Bähr, Johann Karl ; Nilsson, Sven, Nilsson, Sven ; Kruse, Friedrich, Kruse, Friedrich
- Entstehung
- Umfang1 Brief, 2 Blatt (3 beschriebene Seiten), 8°
- SpracheDeutsch ; Französisch
- SerieNachlass Karl Ernst von Baer - 1. Briefe - 1.16 Band 16
- SignaturNachl. Baer, Briefe 16, Bl. [188], 189-190
- URL
- URN
Links
- DFG
- Nachweis
- Archiv
- IIIF
Klassifikation
Zusammenfassung
Übersendet durch Frau Generalin Raievsky einige Druckschriften. Weist auf die chemischen Analysen antiker Metalle von Fellenberg hin, auch Dr. Lisch aus Schwerin habe diesem Proben aus der Bronzezeit übersandt. Bereits eine frühere Arbeit von Lisch und Santen über den Silbergehalt des Goldes in Mecklenburg darauf hingedeutet, dass es aus dem Ural stamme. Dies wurde von Fellenberg bestätigt, da er auch Platin darin fand. Es sei sogar wahrscheinlich, dass auch das Kupfer aus dem Ural bezogen wurde. Die Publikation erfolge mit Lisch im "Jahrbuch des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Alterthumskunde". Dankt für Baers Abhandlung über die frühesten Zustände der Menschen in Europa, eine Abbildung sei inkorrekt. Fellenberg wolle die Spektralanalyse Bunsens jetzt anwenden, um die Heimat von Zinn zu ermitteln. Zur Arbeit von J. K. Bähr "Die Gräber der Liven" (Dresden 1850), dort sei schon der Ural als Ursprung des antiken Goldes erwähnt, während Nilsson an Phönizien glaube. In Kruses Werk (Necrolivonica, oder Alterthümer Liv-, Esth- und Curlands, Dorpat 1842) werde behauptet, dass der Wiedelsee früher bewohnt gewesen wäre, was für Pfahlbauten spräche.
Lizenz-/Rechtehinweis



