Digitale Giessener SammlungenNachlässeNachlass Baer, Karl ErnstBrief von Johann Ernst Niederstetter an Karl Ernst von Baer, 02.02.1828 [2ten Februar 1828]Titel
Digitale Giessener SammlungenNachlässeNachlass Baer, Karl ErnstBrief von Johann Ernst Niederstetter an Karl Ernst von Baer, 02.02.1828 [2ten Februar 1828]
Titel
Titelaufnahme
Titelaufnahme
- TitelBrief von Johann Ernst Niederstetter an Karl Ernst von Baer, 02.02.1828 [2ten Februar 1828]
- Verfasser
- Adressat(en)
- BeteiligtGriffith, Edward, Griffith, Edward ; Bornträger, Ludwig, Bornträger, Ludwig ; Reusch, Christian Friedrich, Reusch, Christian Friedrich ; Blumenbach, Johann Friedrich, Blumenbach, Johann Friedrich ; Heym ; Lobeck, Christian August, Lobeck, Christian August ; Baumann, Johann Friedrich Theodor von, Baumann, Johann Friedrich Theodor von ; Heine, Heinrich, Heine, Heinrich ; Kähler, Ludwig August, Kähler, Ludwig August ; Baer, Auguste von, Baer, Auguste von
- Körperschaft
- Entstehung
- Umfang1 Brief, 2 Blatt (3 beschriebene Seiten), 4°
- SpracheDeutsch
- SerieNachlass Karl Ernst von Baer - 1. Briefe - 1.16 Band 16 - Brief von Johann Ernst Niederstetter an Karl Ernst von Baer, 28.04.1827-29.05.1828 [28.04.1827-29.05.1828, o.D.]
- SignaturNachl. Baer, Briefe 16, Bl. 440-441
- URL
- URN
Links
- DFG
- Nachweis
- Archiv
- IIIF
Klassifikation
Zusammenfassung
Zur Übersetzung von Griffiths Werk. Bornträger halte den Verfasser für einen der berühmtesten Zoologen Englands, wolle den Verlag aber erst übernehmen, wenn andere Verlagsartikel erfolgreich waren. Ein Exemplar solle er über Baer und Reusch aus der Königlichen Bibliothek entleihen. Hält es für denkbar, dass der mit England in Beziehung stehende Blumenbach in Göttingen einem dortigen Übersetzer das Werk anvertraut. Bittet um Mitteilung, wie er zu dem Werk gelangen könne, Regierungsbevollmächtigte seien Reusch und Heym. Der Bibliothekar Lobeck würde einen Antrag bestimmt ablehnen und habe bereits früher eine vom Präsidenten Baumann genehmigte Benutzung außer Kraft gesetzt. Fragt, ob in Baers Kränzchen Heinrich Heine besprochen wurde, in seinen Reisebildern sei manch köstliche Stelle. Dankt für die Bekanntschaft eines Herrn Lehmann, der Konsistorialrat Kähler wolle diesem eine Hauslehrerstelle verschaffen. Gruß an die Frau Gemahlin.
Lizenz-/Rechtehinweis



