Digitale Giessener SammlungenNachlässeNachlass Baer, Karl ErnstBrief von Alfred Wilhelm Volkmann an Karl Ernst von Baer, o.D. [o.D. (ca. 1841?)]Titel
Digitale Giessener SammlungenNachlässeNachlass Baer, Karl ErnstBrief von Alfred Wilhelm Volkmann an Karl Ernst von Baer, o.D. [o.D. (ca. 1841?)]
Titel
Titelaufnahme
Titelaufnahme
- TitelBrief von Alfred Wilhelm Volkmann an Karl Ernst von Baer, o.D. [o.D. (ca. 1841?)]
- Verfasser
- Adressat(en)
- Beteiligt
- Körperschaft
- EntstehungDorpat, o.D. [o.D. (ca. 1841?)]
- Umfang1 Brief, 2 Blatt (2 beschriebene Seiten), 4°
- SpracheDeutsch
- SerieNachlass Karl Ernst von Baer - 1. Briefe - 1.20 Band 20
- SignaturNachl. Baer, Briefe 20, Bl. [127], 128-129
- URL
- URN
Links
- DFG
- Nachweis
- Archiv
- IIIF
Klassifikation
Zusammenfassung
Antwort auf Brief. Zum Arzt A. v. Walther, nach dem sich Baer erkundigte, dies sei sein Schüler. Bei seinem letzten Aufenthalt in Petersburg bat ihn dieser um eine Empfehlung an den Minister. Der Minister (Uwarow) wollte Walther nicht nur reisen lassen, sondern zum Professor in Kiew ernennen. Deshalb riet er ihm, vorher nach Dorpat zu kommen, sich mit vergleichender Anatomie zu beschäftigen und den Gebrauch des Mikroskops einzuüben. Zu seiner Zeit existierten hier nur zwei Mikroskope, die ihm damals nicht zu Gebote standen. Sein Urteil über Walther sei gemäßigt, es gebe andere, die ihn schärfer kritisierten. Seine Bewerbung um eine Prosektur in Dorpat sei am Widerstand der Professoren gescheitert. Fragt nach Baers Brütversuchen, ob er auf die ersten Bewegungen des Hühnchens geachtet habe. Gemeinsam mit Bidder studiere er den Sympathikus. Fragt, ob Baer schon Barrys "Researches in embryology" (Ser. 1-3, London 1839-40) studiert habe, darin fänden sich viele neue Behauptungen über die Entwicklungsgeschichte, Reichert würde ähnliches behaupten.
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